Daten­do­ku­men­ta­tion für eine digi­tale Edition


Wo?
Wer?


Welche Infor­ma­tionen über die Daten brau­chen Datennachnutzer:innen?

Es braucht mehr als nur die Forschungs­daten selbst, um sie nach­nutzen zu können. Doch WAS ist das MEHR? Und WIE kann man diese Infor­ma­tionen erzeugen und später zur Verfü­gung stellen? Dies adres­siert viel weniger tech­ni­sche Aspekte als die meisten meinen, sondern betreffen vorwie­gend inhalt­liche Fragen zur wissen­schaft­li­chen Praxis und Methode. D.h. es ist eine breite Diskus­sion in den geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Diszi­plinen dazu notwendig, um die Forschungs­pro­zesse an die digi­talen Anfor­de­rungen zu adap­tieren, um die Forschungs­daten FAIR zu machen. Um einen Impuls für diesen Diskurs zugeben und damit sich auch Geisteswissenchaftler:innen daran betei­ligen können, die bislang noch keine oder nur sehr wenig Erfah­rung bei der Erstel­lung und Bear­bei­tung von digi­talen Forschungs­daten haben, bietet das Service­zen­trum eSci­ences der Univer­sität Trier im Rahmen der Work­shop-Reihe „Hands on Rese­arch Data“ der DHd AG Daten­zen­tren zur Trans­pa­renz und Doku­men­ta­tion von Forschungs­daten auf der vDHd 2021 zunächst ein Step-by-Step-Webinar zur Erstel­lung einer digi­talen Brie­fe­di­tion mit der Virtu­ellen Forschungs­um­ge­bung FuD an, um einen mögli­chen Work­flow für die Erzeu­gung digi­taler Forschungs­daten kennen­zu­lernen und erste Erfah­rungen zu sammeln. Anhand der dort gemachten Beob­ach­tungen und sich erge­benden Fragen wird dann anschlie­ßend in einem online Work­shop die so entstan­dene digi­tale Brie­fe­di­tion gemeinsam evalu­iert und zusam­men­ge­tragen, welche Probleme sich bei einem solchen digi­talen Arbeits­pro­zess stellen. Die Leit­frage des Work­shops wird also sein, was und wie doku­men­tiert werden sollte, damit die Daten einer­seits konsis­tent und ande­rer­seits für andere nach­voll­ziehbar und nach­nutzbar werden. Die Ergeb­nisse sollen im Rahmen der Nach­be­rei­tung des Work­shops gerne mit Betei­li­gungen aus der Work­shop-Gruppe Open Access veröf­fent­licht werden.

Der Work­shop findet am 2. Juni zwischen 10 und 13 Uhr online statt. Das Webinar wird ab dem 3. Mai den Teil­neh­menden zur Verfü­gung gestellt.

Die Anzahl der Teil­neh­menden für den Work­shop ist auf 15 Personen beschränkt. Das Webinar ist für alle frei verfügbar und wird auch nach dem Work­shop weiterhin zur Verfü­gung stehen.

 

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