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Vortrag: Die Opera­tio­na­li­sie­rung einer inhalts­ana­ly­ti­schen Methode zur syste­ma­ti­schen Erstel­lung eines histo­risch geprägten Data Literacy Kompetenzprofils

19.09.2024–22.09.202
Die Opera­tio­na­li­sie­rung einer inhalts­ana­ly­ti­schen Methode zur syste­ma­ti­schen Erstel­lung eines histo­risch geprägten Data Literacy Kompetenzprofils.


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FuD-Work­shop: Eine Forschungs­soft­ware als Brücke zwischen analog und digital

19.09.2024–22.09.202
Eine Forschungs­soft­ware als Brücke zwischen analog und digital


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LEAF-Writer: Ein online-Editor zum Anno­tieren von XML-Dateien und Einbinden von Normdaten

28.06.2024, 10–11:30 Uhr, online
Die eindeu­tige Iden­ti­fi­ka­tion von Orten, Personen, Ereig­nissen und weiteren Enti­täten ist fester Bestand­teil einer zeit­ge­mäßen Digi­ta­li­sie­rungs­stra­tegie und ein Anliegen gleich mehrerer Measures in NFDI4Memory.
LEAF Writer ist eine Webap­pli­ka­tion, die genau hier einen Schwer­punkt setzt.


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Node­goat als Tool für die histo­risch arbei­tenden Wissenschaften

24.05.2024, 10–11:30 Uhr, online
Node­goat ist ein Daten-Manage­ment-Tool, das speziell für die Bedürf­nisse von geistes- und sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Forschungs­pro­jekten konzi­piert wurde. Um es zu nutzen, entwi­ckelt man aus den eigenen Forschungs­fragen ein Daten­mo­dell und legt sie in Node­goat als Bezie­hungen von Objekten und Sub-Objekte an.


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Zotero als Werk­zeug zum persön­li­chen Forschungsdatenmanagement

26.04.2024, 10–11:30 Uhr, online
Zotero ist als kosten­lose, open-source Soft­ware zur Verwal­tung biblio­gra­fi­scher Daten und damit verknüpfter Forschungs­li­te­ratur nicht nur in den USA, sondern auch im deutsch­spra­chigen Raum sehr beliebt.


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Data model­ling and proces­sing for histo­rical Scho­lar­ship: How Rese­arch Design and Metho­dolgy affect Data Management 

22.03.2024, 10–11:30 Uhr, online
Broadly spea­king, this seminar will address the appli­ca­tion of digital methods in histo­rical rese­arch. More speci­fi­cally, it will tease out how the various compon­ents of desig­ning a rese­arch project – the rese­arch ques­tions, the corpus or corpora of (primary) sources, and the digital tools and methods used – mutually influence each other. 


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Work­shop „FDM-Bera­tung. From Peer to Peer“

21.–22.03.2024, Köln
An zwei halben Tagen wollen wir mit erfah­renen Kolle­ginnen und Kollegen aus der FDM-Bera­tung in den Erfah­rungs­aus­tausch gehen, um gemeinsam anhand von theo­re­ti­schen Ansätzen sowie mittels Rollen­spielen und Peer-to-Peer-Methoden die eigene Bera­tungs­tä­tig­keit zu reflek­tieren und zu verbessern.


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Der eigene Daten­ma­nage­ment­plan: Ein Leit­faden für erfolg­rei­ches Forschungsdatenmanagement

14.03.2024, 10–13 Uhr und 13–15 Uhr, Univer­sität Trier, B031
In dieser Veran­stal­tung, unter­stützt vom Gradu­ier­ten­zen­trum und dem Service­zen­trum eSci­ences, tauchen wir gemeinsam in die Welt des Daten­ma­nage­ment­plans (DMP) ein. In diesem Seminar erar­beiten die Teil­neh­menden aktiv einen ersten Entwurf ihres indi­vi­du­ellen DMP für ihr Promotionsprojekt.


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FDM-THEMENTAGE

07.03.2024, 13:30 Uhr – 8.3.2024, 14:30 Uhr, Hoch­schule Mainz, Aula
Der verant­wor­tungs­volle und nach­hal­tige Umgang mit Forschungs­daten ist entschei­dend für die Forschung von heute und morgen, denn sie braucht zugäng­liche, gut doku­men­tierte und damit nach­voll­zieh­bare sowie nach­nutz­bare Forschungsdaten.


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Wissen­schaft im Griff: Warum Forschungs­da­ten­ma­nage­ment unver­zichtbar ist (Präsenz­ver­an­stal­tung)

06.03.2024, 11–12 Uhr Univer­sität Trier, C2
Als Forschende sind sie die trei­bende Kraft hinter inno­va­tiven Forschungs­er­geb­nissen. Dafür ist eine effek­tive Verwal­tung ihrer Forschungs­daten entschei­dend. Das soge­nannte Forschungs­da­ten­ma­nage­ment (FDM) ermög­licht ihnen, ihre Daten syste­ma­tisch zu orga­ni­sieren, zu teilen und zu archivieren.


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Analyse und Visua­li­sie­rung von Netz­werken mit Gephi

23.02.2024, 10–11:30 Uhr, online
Ein meta­pho­ri­scher Gebrauch von Netz­werk-Konzepten wie „Netz­werke“, „Verflech­tungen“, „Knoten­punkte“ und ähnliche spielen in den Kultur- und Geis­tes­wis­sen­schaften seit längerem eine Rolle. Das Feld der Histo­ri­schen Netz­werk­for­schung beschäf­tigt sich dem gegen­über damit, wie sich diese Konzepte forma­li­sieren und so der Netz­werk­ana­lyse zugäng­lich machen lassen.


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