Forschungs­da­ten­ma­nage­ment


Forschungs­da­ten­ma­nage­ment bedeutet, sich um die eigenen Daten zu kümmern. Das beinhaltet, die „Orga­ni­sa­tion und Verwal­tung digi­taler Daten, die während des Forschungs­pro­zesses entstehen. Konkret schließt das neben der Planung von Forschungs­ak­ti­vi­täten auch die Erzeu­gung, Doku­men­ta­tion, Analyse, Spei­che­rung und Bewah­rung der Daten ein.“[1] Auf diese Weise wird ihre Qualität und Nach­prüf­bar­keit gewähr­leistet und die Möglich­keit geschaffen, die Daten zu einem späteren Zeit­punkt durch den Daten­er­zeuger oder andere Forscher nach­zu­nutzen. Dritt­mit­tel­geber erwarten zuneh­mend bereits bei der Antrag­stel­lung einen Daten­ma­nage­ment­plan, der verbind­liche Aussagen zum Umgang mit den im Projekt­ver­lauf erzeugten Forschungs­daten während und nach dem Forschungs­pro­zess beinhaltet. [2]

 

 


[1] Neumann, Janna: Forschungs­da­ten­ma­nage­ment – oder wer kümmert sich um meine Daten?TIB Blog 27.11.2013.

[2] Vgl. Forschungs­da­ten­ma­nage­ment an der Univer­sität Biele­feld.

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