18. + 19. Mai FuD-Einfüh­rungs­work­shop: IT-Unter­stüt­zung in der geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Forschungs­ar­beit


Ob Print- oder Online-Edition, ob Inhalts‑, Diskurs- oder Netz­werk­ana­lyse, ob Erschlie­ßungs­ar­beiten oder Verwal­tung von Forschungs­daten FuD bietet eine Viel­zahl an Werk­zeugen für die Daten­samm­lung, ‑anno­ta­tion, ‑analyse und ‑aufbe­rei­tung bis hin zur Publi­ka­tion und Archi­vie­rung. Und selbst für hoch komplexe Daten­mo­delle muss sich der Nutzer keine XML-Kennt­nisse aneignen!

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FuD ist eine virtu­elle Forschungs­um­ge­bung für die Geistes- und Sozi­al­wis­sen­schaften. Sie unter­stützt die zeit- und orts­un­ab­hän­gige kolla­bo­ra­tive Forschungs­ar­beit und ist viel­seitig einsetzbar. Die modu­lare Soft­ware bildet den kompletten Forschungs­pro­zess ab. Sie erleich­tert den Daten­aus­tausch mit anderen Forschern durch ein elabo­riertes Rech­tema­nage­ment. FuD kann sowohl von großen Forschungs­ver­bünden als auch von kleinen Forschungs­pro­jekten einge­setzt werden.

 Ziel des FuD-Konzeptes ist die Erstel­lung einer passenden eSci­ence-Stra­tegie, abge­stimmt auf die indi­vi­du­ellen Bedürf­nisse der Forschungs­pro­jekte, die gemeinsam mit den betei­ligten Wissen­schaft­le­rInnen entwi­ckelt wird. Daher setzt sich das FuD-Team aus Fach­wis­sen­schaft­lern und Infor­ma­ti­kern zusammen, um zum einen bedarfs­ge­rechte Soft­ware­lö­sungen zu imple­men­tieren, zum anderen um die Forschenden bei der Planung und Durch­füh­rung von IT-gestützten Forschungs­pro­jekten von der Antrag­stel­lung über die Inte­gra­tion der Soft­ware in den Forschungs­pro­zess bis hin zur Aufbe­rei­tung der Daten für die lang­fris­tige Verfüg­bar­keit zu beraten.

Dieser Work­shop ist für Anfänger konzi­piert, die noch keine oder nur geringe Erfah­rung mit FuD haben. Die Veran­stal­tung ist eine gute Gele­gen­heit das Soft­ware­system ausführ­lich kennen­zu­lernen und für die Anwend­bar­keit in einem Forschungs­vor­haben zu evalu­ieren. Sie erhalten eine Einfüh­rung in das Soft­ware­kon­zept und einen Über­blick über den Funk­ti­ons­um­fang der aktu­ellen Release­ver­sion von FuD. Anhand von bereit­ge­stellten Schu­lungs­ma­te­ria­lien oder mit ihren eigenen Forschungs­daten, lernen sie, wie sie die Work­flows Inven­ta­ri­sie­rung, Analyse, Redak­tion, Publi­ka­ti­ons­vor­be­rei­tung und Archi­vie­rung mit FuD absol­vieren können und welche Konfi­gu­ra­ti­ons­op­tionen für eine projekt­spe­zi­fi­sche FuD-Instanz bestehen. Für die prak­ti­sche Übung arbeiten sie in der Demo­ver­sion von FuD, in der sie auch nach dem Work­shop die Soft­ware weiter auspro­bieren können.

 

Ort

Univer­sität Trier

Campus 1 DM-Gebäude Raum DM 22/24

Zeit

18.5.16 13–18 Uhr

19.5.16 09–14 Uhr

Leitung

Marina Lemaire

Voraus­set­zung

Basis­kennt­nisse im Umgang mit dem PC

Vorbe­rei­tung

Sollten sie bereits einen konkreten Anwen­dungs­fall haben, so schauen sie sich bitte unseren Fragen­ka­talog zur Projekt­pla­nung an!

Mitzu­bringen sind

Wenn möglich, bringen sie bitte einen Laptop mit, auf dem die FuD-Demo­ver­sion instal­liert ist. Mit der Bestä­ti­gung der Anmel­dung zum Work­shop erhalten sie die Zugangs­daten.

In geringer Zahl können wir auf Anfrage auch Laptops für die Schu­lung bereit­stellen.

Teil­neh­mer­zahl

Min. 5, max. 15 Teil­nehmer

Kosten

120,00 € für Nicht-Ange­hö­rige der Univer­sität Trier

 

Wenn Sie Fragen zum Work­shop haben, wenden Sie sich an fud@uni-trier.de.

Die Anmel­dung erfolgt über die FuD-Webseite. Das Anmel­de­for­mular finden sie hier.

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